51/2017 Von Sirenen, Büchern und Fehlern

Von Sirenen, Büchern und FehlernEine Weihnachtskolumne von Ravin MardayTrotz digitalem Tsunami: Adventszeit ist Lesezeit. Zeit, gedrucktes Papier zu streicheln anstatt mit der Fingerspitze die spiegelnde Oberfläche eines smarten Rechtecks. Es gibt sie, die ruhige Bucht hinter dem Felsen, der die binären Wellen aufhält. Aber bis man sie erreicht, surft man durch verführerisches Gewässer voll von unermüdlich klingelnden, pfeifenden, zischenden Sirenen. Schnell noch die Mails und die diversen Social Apps angeschaut. «Daddy komm, spiel mit uns eine Runde Mario Kart.» Ich umschiffe da
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