Homeoffice für Lehrer geübt

Für den Fall, dass sich Lehrpersonen in Corona-­Quarantäne begeben müssen, wird auch der Hybridunterricht getestet.

Einen ernsten Testfall mit Spassfaktor gab es nun in der Juch-­Schule in Zumikon: Die Klasse von Susanna Krinner übte den Hybridunterricht. Falls eine Lehrperson im Quarantänefall von zu Hause aus unterrichten müsste, würde sie per Video ins Klassenzimmer geschaltet und von einer Klassenassistenz vor Ort ­unterstützt. In Zollikon setzt die Schule auf Vikariate. So lange der Präsenzunterricht durchgeführt werden könne, setze die Schule auf das bewährte System. Zudem stelle man fest, dass vor allem die Schülerinnen und Schüler von den Quarantäneanordnungen betroffen seien. Auf der Sekundarstufe versuche man deshalb, die von der Quarantäne betroffenen Schülerinnen und Schüler in den Unterricht zuzuschalten. Es werden vonseiten der Primarschule aber schon Recherchen zum Hybridunterricht vorgenommen. Grundsätzlich stelle man sogar weniger krankheitsbedingte Absenzen fest als in den vergangenen Jahren. Das sei sicherlich auf die Hygienemassnahmen zurückzuführen. (zzb)

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