Drei weitere Niederlagen der GCK Lions

Seit vier Spielen ohne Punkt­gewinn. Trotz allem zeigten die GCK Lions gute Leistungen.

Teemu Rautiainen auf dem Eisfeld
Der Finne Teemu Rautiainen, lange verletzt, kam jetzt dreimal zum Einsatz. Er verspricht einiges für die Zukunft. (Bild: zvg)

Die Mannschaft überzeugt und kann mit ihrem Kampfgeist, ihrem Körpereinsatz und ­ihrem Talent jedem Gegner einheizen. In La Chaux-de-Fonds war sie nahe dran, verlor aber knapp mit 3:5. Torschützen waren Roman Schlagenhauf, Axel Simic und ­Yannick Brüschweiler. Dann folgte die Heimpleite gegen den starken Leader Kloten (0:5). Die Flieger blieben somit zum dritten Mal ohne Gegentreffer (6:0 gegen Olten, 6:0 gegen Winterthur).

Nur 48 Stunden später folgte die Revanche. Auch diese wurde verloren, allerdings knapp mit 2:3. Die GCK Lions hielten gut dagegen, mussten aber nicht zwingende Treffer hinnehmen und lagen 0:2 zurück. Nach dem 1:2-Anschlusstreffer durch den Ex-Klotener Roman Schlagenhauf kam wieder Hoffnung auf, doch das schnelle 1:3 war die Vorentscheidung. Der zweite Treffer durch ­Alexander Braun kam erst Sekunden vor dem Ende zustande. Dennoch dürfen die GCK Lions stolz sein auf ihre Leistungen. Vor allem gefällt seit einigen Spielen der Körpereinsatz.

Erfreulich sind auch die Einsätze von Junioren im Team: Neben ­unseren zwei U-20 Nationalspielern (Noah Meier und Silvan Lan­dolt) kamen Marion Graf (3 Einsätze), Johan Andersson (3), Sascha ­Huber (3), Nico Kammermann (4), Liekit Reichle (5), Adrian Zimmermann (7, dann verletzt) und ­Samuel Widmer (14) zum Einsatz.

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