Kunst oder Provokation?

Einer, der sich mit Graffiti-Kunst auskennt, ist Billy Cekaljo. Er hat Fine Arts (freie Kunst) studiert, ist im Auftrag des Kulturdepartements im ganzen Kanton ­unterwegs und bietet mit Kollegen Graffiti-Workshops an. Auch in der Zolliker Buechholzschule hat er Schülerinnen und Schüler angeleitet, die später einen Container gestalten durften. Dass die Naegeli-Werke als «schön» eingestuft werden, ­findet er schwierig. «Schön ist ein relativer Begriff.» Auch ­kitschige, eklige oder romantische
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