Zeit zu leben, Zeit zu sterben

Unsere Lebenszeit ist begrenzt. Was wir mit unserem Leben machen, liegt auch in unseren Händen. Die einen erfreuen sich an der ­Familie, der Natur, arbeiten, um den Lebensunterhalt zu verdienen – und sind damit zufrieden.

Andere haben Ehrgeiz, Unternehmergeist und packen viel in ein Leben. Nachzulesen in unserem Interview mit dem Zolliker ­Thomas Flatt. Neben einer erfolgreichen Karriere ist er alleinerziehender Vater zweier Töchter und Präsident des Zolliker Tennisclubs.

Ums Sterben ging es in einem Vortrag des Zolliker Pfarrers Simon Gebs. Der Teamleiter der Notfallseelsorge im Kanton Zürich kümmert sich um die Angehörigen von Unfallopfern und Suizidanten. Der Erfahrungsbericht war bewegend, machte aber auch Mut, denn Verlust kann auch psychisches Wachstum bedeuten. Irgendwann müssen wir alle sterben. Hoffentlich haben wir dann jemanden an unserer Seite, der uns die Hand hält. Um mehr geht es am Ende eigentlich nicht.

Anzeige
Vorheriger ArtikelNeue Sänger gesucht
Nächster ArtikelDer dritte Weg im Wohnungsbau