Die Geschichte hinter dem Verlag

Für den Zumiker Gewerbler­apéro besuchen die Mitglieder erstmals die Verlegerfamilie Eberle-Fröhlich in Zollikon.

Hinter die Kulissen geschaut: Hier wird gedruckt – nicht immer frei von Druck. (Bild: cef)

Wer Näheres über den Gewerbeverein erfahren möchte, der liest den Zolliker Zumiker Bote und ist informiert. Darum hat die Verlegerfamilie Eberle-Fröhlich die Gewerbler nach Zollikon eingeladen. Die Zumiker überraschte das vielfältige Angebot der Fröhlich Info AG mit der Medienproduktion digital und analog. Die junge Generation ist seit einigen Monaten im Betrieb, die Digitalisierung ist jedoch schon lange Alltag. Die erste Homepage der Gemeinde Zollikon hat die Fröhlich Info AG im Jahr 1997 designt. Kurzum, die Redaktion des Zolliker Zumiker Boten ist nicht die ganze Firma. Der Zumiker Bote gehört seit sechs Jahren dazu. Gedruckt wird der Bote nicht im Haus, sondern im Rotationsdruck im Druckzentrum Zürich AG (Tamedia). Die Gäste sind dabei, wie das Layout des Boten erstellt und die Fotos bearbeitet werden. Die Gastgeberin berichtet von der Geschichte der Zeitung. Gegründet hat sie eine Frau, die damals realisierte, wie wichtig gute Kommunikation zwischen Gemeinde und Bevölkerung ist. Heute sind Kunden der Fröhlich Info AG nicht nur ­öffentliche Institutionen, auch Banken, Versicherungen, Spitäler und Private. Für sie druckt eine moderne Fünffarben-Offsetdruckmaschine im Haus. Eine Trouvaille steht im Erdgeschoss – die Buchdruckmaschine mit Jahrgang 1965, die nur noch stanzt, rillt und perforiert. Bei einem reichen Apéro dauerte der Besuch noch etwas länger …

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