Mittwoch, 28. Juli 2021
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Editorial

Ganz natürlich

Vergangenes Jahr haben wir die Natur für uns entdeckt. Wir waren spazieren, bis die Sohlen löchrig waren. Wir rannten durch den Wald und über...

Veränderung

Gewohnheit fühlt sich an wie eine kuschelige Couch. Plötzlich schreckt man hoch und stellt fest: Der Lauf der Zeit hat das eigene Wohnzimmer umdekoriert und nun findet man sich nicht mehr zurecht.

Überraschung

Immer wieder wird behauptet, Zollikon und Zumikon seien überaltert und verschlafen. Es sei nichts los und somit kein Wunder, dass die Jungen gen ­Zürich wandern. Wie bitte?

Zusammenhalt

Wie gross ist der Zusammenhalt unter uns? Seit der Pandemie wurde er vom Staat aufgezwungen. Solidarisch sein, zusammenhalten für die Gesundheit aller – so lautete die ­Parole. Das funktionierte wohl gut. Oder war es nur die eigene Angst, die zum Zusammenhalten anhielt? Ich weiss es nicht.

Die Kunst vom Bauen

Unter Kunst am Bau wird eine ­Verpflichtung insbesondere des Staates als Bauherr verstanden, aus seinem baukulturellen Anspruch heraus einen gewissen Anteil der Kosten öffentlicher Bauten für Kunstwerke zu verwenden.

Abspecken

Nicht bloss, dass Männer und Frauen im Frühling das Gefühl haben, mal wieder abspecken zu müssen – auch geschäftlich geht es in dieser Ausgabe ums Abspecken. Verschlanken, wenn etwas nicht mehr genug Profit abwirft. Die Post zum Beispiel hat neue Leerungszeiten für die gelben Briefkästen eingeführt. Die Menge eingeworfener Briefe ging in den letzten fünf Jahren um satte 25 Prozent zurück.

Bildung

Geht es um Bildung, geht es meistens um Kinder. Um die Schule, die Lerninhalte, die Lehrmittel. Doch diese Ausgabe des Zolliker Zumiker Boten zeigt eindrücklich, wie wichtig Meinungsbildung ist.

Ergebnisse

Das Ergebnis als Ertrag einer Bemühung. Wie die «Ciao Corona»-Studie, die seit über einem Jahr an Zürcher Schulen herauszufinden versuchte, wie sich das Virus auf Kinder überträgt.

Flucht-­ und ­Wanderwege

Seit fünf Jahren schon kann man im Wohn-­ und Pflegezentrum Blumerain wohnen. Wer möchte, kann sich ärgern über laute Skater oder fehlende Busverbindungen. Im Chirchbüel kann man noch gar nicht wohnen, aber Ärger gibt es schon: zu hoch, zu laut, zu wenig Parkplätze, zu viele Menschen.

Die Zeit nutzen

Es gibt Menschen, die atmen meist einfach nur ein und aus. Und sind damit zufrieden. Andere sind immer in Bewegung. Geistig wie körperlich; wollen die Zeit nutzen, die sie hier zur Verfügung haben.

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